Pirmasens, 02.04.19 10:15 Als sich der Fahrer eines Kleintransporters der üblichen Kontrollen bei Einfahrt in die Husterhöhkaserne unterziehen musste, rutschte Ihm eine unbedachte Bemerkung mit grosser Wirkung raus.

Genervt über die Maßnahmen am Einlass, gab der Lenker des Vans an Bomben an Bord zu haben. Die Sicherheitskräfte vor Ort verstanden keinen Spass und brachten den Fahrer sofort weg von seinem Auto. Mittels Sprengstoffhunden und Militärtechnik wurde nun der Transporter gründlichst auf Sprengmittel getestet. Um 14:45 wurde der Einsatz ohne Bombenfund beendet.

Gegen den 31-jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten eingeleitet. Zudem muss der 31-jährige damit rechnen, dass er die durch den Polizeieinsatz entstandenen Kosten in Rechnung gestellt bekommt.

Ein teurer Scherz…